Kartoffelpüree a la “Sterneküche”

Für 4 Personen:

 

  • 1 Kg Kartoffeln, mehligkochend

  • 250 g Butter

  • 1 Schluck Kochsahne

  • 1 Prise Salz und Muskatnuss

 

Also, es gibt drei Wege, deine Kartoffeln zunächst zu garen.

Der einfachste und schnellste Weg: Du schälst die Kartoffeln, schneidest sie grob klein und kochst sie in gesalzenem Wasser weich. Danach lässt du sie kurz im Sieb ausdampfen.
Pro: Geht schnell, die Kartoffeln nehmen bereits eine gute Portion Salz auf.
Kontra: Kann dazu führen, dass dein Püree etwas weniger samtig und leicht „schleimig“ wird.

Option zwei: Du kochst die Kartoffeln in der Schale in Salzwasser. Danach abschöpfen, etwas ausdampfen lassen und anschliessend schälen.
Pro: Die Kartoffeln bleiben geschmeidiger beim Pürieren, der Kartoffelgeschmack ist präsenter.
Kontra: Dauert länger. Sind die Kartoffeln ungleichmässig gross, müssen die grösseren länger garen. Zudem ist das Schälen gekochter Kartoffeln immer etwas mühsamer.

Und die wohl beste, aber auch zeit- und energieaufwändigste Methode: Die Kartoffeln mit Schale im Backofen auf grobem Meersalz garen. Je nach Grösse können die Kartoffeln bei 200 °C Ober-/Unterhitze gut 45–50 Minuten brauchen. Dafür legst du die Kartoffeln einfach auf ein Beet aus Meersalz und stichst sie ein paar Mal mit einem Holzspiess ein – so werden sie am Ende noch samtiger. Nach dem Garen etwas auskühlen lassen und schälen.
Pro: Intensiver Kartoffelgeschmack, perfekte Konsistenz.
Kontra: Dauert lange, höherer Energieverbrauch.

Egal, für welche Methode du dich entschieden hast – jetzt werden die Kartoffeln verarbeitet.

Das feinste Püree erhältst du, wenn du die gegarten Kartoffeln durch ein feines Mehlsieb drückst. Am einfachsten geht’s mit einem Passe-vite oder einer Kartoffelpresse. Wenn du nichts davon zu Hause hast, reinigst du gründlich deine Arbeitsfläche, legst die geschälten, gegarten Kartoffeln darauf und zerdrückst sie mit einem sauberen Topfboden.

Danach gibst du das noch warme Püree in einen Topf und arbeitest die kalte Butter nach und nach unter ständigem Rühren ein, idealerweise auf kleiner bis mittlerer Stufe. Sollte sich das Fett langsam trennen, hilft ein Schluck heisse Sahne.

Jetzt musst du dein Püree nur noch abschmecken – und fertig ist dein grandioses Kartoffelpüree.

 

 

Fenchelsalat

Für 4 Personen:

  • 2 Fenchel

  • 2 Orangen

  • 6 EL Olivenöl

  • 3 EL Essig

  • Das Grün vom Fenchel

  • 1-2 TL Honig

  • 1 Prise Fleur de Sel und schwarzer Pfeffer

 

Fenchel fein hobeln und für ca. 1 Stunde in Eiswasser legen. Anschliessend abtropfen lassen und auf einem Teller anrichten.

Von den Orangen ca. 2 TL Orangenabrieb in eine Schüssel geben. Die Orangen anschliessend schälen und filetieren. Das restliche Orangenfleisch gut ausdrücken und den Saft zusammen mit den Filets ebenfalls in die Schüssel geben.

Die restlichen Zutaten in die Schüssel geben und alles gut vermengen. Die Vinaigrette über den Fenchelhobel verteilen und servieren.

Glasierter Fenchel

Für 4 Personen:

  • 2 Fenchel

  • 1 EL geklärte Butter

  • 1 EL Butter

  • Etwas gezupfter Thymian

  • 1 TL Orangenabrieb

  • 1 EL Orangensaft

  • 1 dl Gemüsebrühe

  • 1 Prise Fleur de Sel

  • 1 Prise Schwarzer Pfeffer

 

Fenchel in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und in einer Edelstahlpfanne mit geklärter Butter beidseitig kräftig anrösten. Anschliessend die Hitze reduzieren, Butter und Thymian in die Pfanne geben und kurz aufschäumen lassen. Orangensaft und -abrieb zugeben und mit Brühe auffüllen. Leicht würzen und die Flüssigkeit bei mittlerer Hitze einreduzieren lassen. Sobald die Brühe einreduziert ist, den Fenchel servieren.

Kartoffelrosen aka. Pomme Anna

Für 4 Personen:

  • 600 g festkochende Kartoffeln

  • 1 Prise Salz und Muskatnuss

  • 60 g geklärte Butter (plus etwas zum Einfetten)

  • 100 g frisch geriebener Parmesan

 

Die Muffinform mit etwas geklärter Butter einfetten. Die Kartoffeln schälen und mit einem scharfen Messer oder dem Gemüsehobel in sehr feine Scheiben schneiden. Die Scheiben sollten so fein sein, dass sie an der Wand kleben bleiben, wenn du sie dagegen wirfst. ;-)

Die Kartoffelscheiben in einer Schüssel mit Salz, Parmesan, geklärter Butter und etwas frisch geriebenem Muskat marinieren.

Jetzt beginnt das Schichten: Eine erste Lage Kartoffeln leicht überlappend in die Muffinform legen, sodass eine kleine „Bowl“ entsteht. So fortfahren, bis du ca. 3–4 Schichten eingelegt hast. In die Mitte legst du nun 3–4 Scheiben, die du in deiner Hand zu einer kleinen Rosette geformt hast.

Zum Abschluss noch etwas Butter und Parmesan über jede Portion geben.

Im Ofen bei 180 °C Umluft ca. 35–40 Minuten backen, bis die Kartoffeln außen goldbraun und innen weich sind. Vor dem Herauslösen kurz abkühlen lassen, damit sie sich sauber aus der Form lösen.

 

Das Rezept findest du auch auf meinem Youtube Kanal. JETZT ANSEHEN

Bündner Gerstensuppe à la Sandro

Für 4 Personen:

  • 1 Schalotte

  • 100 g Lauch, das Weisse

  • 100 g Knollensellerie, geschält

  • 1 grosse Karotte, geschält

  • 1 Apfel, geschält

  • 100 g Bündner Rohschinken

  • 1 EL Butter

  • 120 g Rollgerste

  • 1,5 L Geflügelbrühe

  • 2 Lorbeerblätter

  • Optional 70 g geräucherter Speck

  • 1 dl Sahne

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

  • Etwas geriebener Muskatnuss

  • 1 MSP Cayennepfeffer

  • 1 Prise Paprikapulver, edelsüss

  • 1 – 2 TL Aceto Balsamico

  • 4 Eigelb

  • Etwas Schnittlauch zum Garnieren

 

Alle Zutaten bis und mit Rohschinken in ca. 5 mm kleine Würfel schneiden. In einem Topf die Butter erhitzen und die gewürfelten Zutaten darin gut andünsten.

Die Rollgerste zugeben und kurz mitdünsten. Mit Brühe auffüllen, Speck und Lorbeerblatt beigeben und die Suppe bei kleiner Hitze ca. 1 Stunde köcheln lassen.

Gegen Ende die Sahne zugeben und die Suppe abschmecken.

Die Suppe heiß servieren. In die Mitte jedes Tellers vorsichtig ein Eigelb setzen und mit Schnittlauch garnieren.

 

Easy Gyozas

Für 4 Personen:

Gyoza-Teig:

  • 200 g Mehl

  • 100 ml kochendes Wasser

  • 1 Prise Salz

  • etwas Mehl zum Ausrollen

 

Mehl mit Salz vermengen, kochendes Wasser einarbeiten und zu einem elastischen Teig kneten. 30 Minuten ruhen lassen.

Dünn ausrollen, Kreise (8–9 cm) ausstechen.

 

Füllung:

  • 300 g Schweinshack

  • 1 Frühlingszwiebel, fein geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt

  • 1 TL Ingwer, fein gerieben

  • 1 EL Sojasauce

  • 1 TL Sesamöl

  • 1 TL Reisessig

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

  • Mit etwas Sonnenblumenöl zum Braten

  • 1 dl Wasser zum Dämpfen

 

Schweinshack mit den restlichen Zutaten vermengen und abschmecken.

In Teigblätter füllen, Ränder anfeuchten, falten und verschliessen.

In Öl anbraten, Wasser zugeben, zugedeckt dämpfen, danach offen knusprig braten.

 

Dip:

  • 50 g Sojasauce (semi-salzig)

  • ½ frisch gepresste Grapefruit

  • 1 EL Honig oder Ahornsirup

  • 1 TL Sesamöl

  • 1 TL Fischsauce

 

Alles verrühren.

 

Knusprige Cookies

  • 360 g Weissmehl

  • 360 g Granola (Knuspermüsli)

  • 270 g Zucker

  • 270 g weiche Butter

  • Etwas Bio-Zitronenabrieb

  • 1 Prise Zimtpulver

 

Alle Zutaten vermengen und die Masse in ca. 2 cm dicke Stangen in Klarsichtfolie einrollen. Anschließend für ca. 1 Stunde kühlstellen.

Danach mithilfe der Folie in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und die Folie entfernen.

Die Scheiben auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Umluft ca. 10–12 Minuten backen.

Böhmische Knödel

Für 4 Personen:

  • 250ml lauwarme Milch

  • 30g frische Hefe

  • 500g Weissmehl

  • 1 mittelgrosses Ei

  • 10g Salz

  • Eine Prise Zucker

 

Die Hefe in der Milch auflösen, dann alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Den Teig zugedeckt ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur aufgehen lassen.

Anschliessend ca. 6–8 cm dicke Rollen formen und so zuschneiden, dass sie noch in euren Kochtopf passen. Die Rollen abgedeckt weitere 30 Minuten bei Raumtemperatur aufgehen lassen.

Einen Topf mit gesalzenem Wasser aufkochen. Zum Pochieren der Knödel darf das Wasser jedoch nicht mehr kochen! Die Rollen vorsichtig in das siedende Wasser legen und zugedeckt pochieren. Da sie an der Oberfläche schwimmen, sollten sie mehrfach gewendet werden, damit sie gleichmässig garen.

Nach ca. 20 Minuten sind die Knödel gar. Mit einer Lochkelle vorsichtig auf ein Schneidebrett legen und sofort mit einem Zahnstocher mehrfach einstechen, damit sie nicht zusammenfallen.

Am besten lassen sich die Knödel mit einem Faden schneiden: Dazu den Faden um den Knödel legen und zusammenziehen, um saubere, nicht zerdrückte Scheiben zu erhalten.

Tipp: Die Knödel können auch in Butter angebraten werden. Ebenfalls können sie gedämpft werden, anstelle von im Wasser pochieren.

Kartoffelpuffer

Für 4 Personen:

  • 1,2 kg Kartoffel, mehligkochend

  • 2 Eier (M)

  • 200 g Mehl

  • Etwas Muskatnuss, gerieben

  • Etwas Salz

  • 1 Prise schwarzer Pfeffer

  • 1 TL Schnittlauch, fein geschnitten

  • Etwas Butter zum Braten

  • 1 Becher Creme Fraîche

  • Etwas Zitronenabrieb

  • 2 EL Olivenöl

  • 8 Tranchen Schinken

  • Ein paar Blätter Petersilie

  • *2 EL eingelegte Rote Zwiebeln

 

Kartoffeln in gesalzenem Wasser weichkochen, danach abgießen und etwas abkühlen lassen. Mit einem Messer schälen und die Kartoffeln zerstampfen. Nun alle Zutaten bis einschließlich Schnittlauch zugeben und gut vermengen, das Abschmecken nicht vergessen. Eine Bratpfanne auf mittlerer Stufe erhitzen und Butter zugeben.

 

Nun ca. 2 EL der Masse in den Händen rund formen (die Hände leicht ölen, damit die Masse nicht klebt), dann die Kugeln in die Pfanne geben und leicht flachdrücken. Die Puffer beidseitig goldbraun ausbraten und im Ofen bei 80°C Ober-/Unterhitze warm halten.

 

Die Crème fraîche mit Zitronenabrieb, Salz und Olivenöl verfeinern und jeweils einen Esslöffel auf einen Puffer geben. Mit Schinken belegen und mit den Zwiebeln und der Petersilie garnieren.

Leberkäse-Frikadelle mit Champignons Kruste

Rezept für 4 Personen:

 

  • 600 g Leberkäse-Masse (oder Kalbsbrät)

  • 150 g grob geriebener Käse (z.B Alpkäse)

  • 1 EL feingeschnittener Schnittlauch

  • 1 Prise Schwarzer Pfeffer

  • 120 g Champignons

  • 4 EL Panko (Paniermehl)

  • 1 Prise Salz

  • Sonnenblumenöl zum Anbraten

 

Leberkäse mit dem Käse, Schnittlauch und dem Pfeffer mischen. Grundsätzlich sollte die Masse bereits genügend Salz haben, ansonsten abschmecken. Die Pilze fein hacken und mit dem Panko (Paniermehl) und einer Prise Salz vermengen. Ca. 150 g schwere Frikadellen mit einem Löffel abstechen und in der Pilzmischung panieren, mit den Händen rundum die Panade andrücken. Jetzt die Frikadellen in Sonnenblumenöl goldbraun ausbraten. Wenn der Saft leicht aus der Oberfläche der Frikadellen spritzt, sind sie gar. Die Frikadellen könnt ihr gut im Ofen bei 80°C Ober-/Unterhitze warmhalten.

Knoblauchbutter für Knoblauchbrot

Für 4 Personen:

Knoblauch kurz wässern und danach in Alufolie gewickelt im Ofen bei 200°C Umluft 40 Minuten schmoren. Etwas ausgekühlt, die Spitze der Breite nach abschneiden und den Knoblauch aus der Schale drücken. Mit den restlichen Zutaten vermengen.

 

Für das Knoblauchbrot: Baguette in fingerbreiten Abständen einschneiden und mit der Butter bestreichen. Danach im Backofen bei 180°C Umluft ca. 8 Minuten backen.

Pfifferling «Carbonara»

Für 2 Personen:

  • 250 g Pasta

  • 200 g Pfifferlinge, gewaschen

  • 1 Schalotte, in feine Würfel

  • 1 EL Butter

  • Etwas Salz und Pfeffer

  • 80 g Parmesan, gerieben

  • 2 Eigelb

  • 1 EL Schnittlauch fein geschnitten

 

Pasta in gut gesalzenem Wasser al dente kochen. In der Zwischenzeit die Pfifferlinge gründlich abtrocknen und grob zerkleinern. Diese dann in einer großen Bratpfanne zusammen mit der Schalotte in Butter anbraten. Nach etwa einer Minute mit Salz und Pfeffer (ich verwende IMMER schwarzen Pfeffer!) würzen und kurz weiterbraten. Den Parmesan mit dem Eigelb und dem Schnittlauch vermengen und mit etwas Pfeffer aus der Mühle würzen.

 

Die gekochte Pasta absieben und mit etwas Kochwasser (ca. 1–2 Espressotassen) zu den Pfifferlingen geben. Die Eigelb-Parmesan-Mischung hinzufügen und die Pasta nur mit der Resthitze schwenken, bis sie cremig erscheint. Nach Belieben mit etwas Schnittlauch und Parmesan garnieren. Jetzt kann der cremige Spass beginnen.

Kohlrabi-Grapefruit-Salat

Für 2 Personen:

  • 1 Handvoll Macadamia Nüsse

  • ½ TL Honig

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 Prise Salz

  • 1 Kohlrabi

  • 1 Grapefruit

  • 2 EL Kürbiskernöl, geröstet

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Apfelessig

 

Nüsse halbieren (oder ganz lassen), in einer Schüssel mit Honig, Olivenöl und Salz marinieren und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Danach im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 6 Minuten backen und auskühlen lassen.

 

Kohlrabi und Grapefruit schälen. Die Kohlrabi mit einem Hobel fein hobeln. Die Grapefruit halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Danach mit Kernöl, Olivenöl, Apfelessig und Salz vorsichtig marinieren.

Cremige Kürbissuppe

Für 4 Personen:

  • 650 g Kürbis, gerüstet

  • 2 Schalotten, geschält

  • 1 Prise Salz

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 TL Kreuzkümmelpulver

  • ½ TL Koriandersamenpulver 

  • 1 EL Sherry Wein

  • 5 dl Gemüsebrühe

  • 1 EL Weissweinessig

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 guter Schluck Olivenöl

 

Kürbis und Schalotten kleinschneiden und in einem großen Topf mit Olivenöl und einer Prise Salz auf mittlerer Stufe gut andünsten. Nach ca. 15 Minuten die Gewürze hinzufügen und nochmals ca. 5 Minuten weiterdünsten. Sherry und Gemüsebrühe hinzufügen und auf mittlerer Stufe ca. 10 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Essig abschmecken und die Suppe in einem Standmixer oder mit einem Stabmixer fein pürieren. Das Olivenöl unter ständigem Mixen dazugeben. Nochmals abschmecken und fertig. Mit etwas Kürbiskernöl und den Kürbiskernen garnieren.

 

Kerne:

  • 100 g Kürbiskerne

  • 5 g Honig

  • 5 g Kürbiskernöl

  • 1 Prise Salz und Kreuzkümmel

 

Alle Zutaten vermengen und auf ein Backblech mit Backpapier verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180° C ca. 4 - 5 Minuten rösten.

 

Süßsaure Kürbiscreme mit Fleischbällchen

Für 4 Personen braucht ihr:

 

Die Kürbiscreme:

  • 400 g Kürbis, gerüstet

  • 1 Apfel, ohne Kerne und Schale

  • 1 Schalotte

  • ½ Peperoncini, optional weniger oder mehr

  • 1 Knoblauchzehe

  • 40 g Butter

  • 1 Schluck Weißwein, fruchtig

  • 5-6 EL weißer Balsamico

  • 2 dl Gemüsebrühe

  • 1-2 EL Honig

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

 

Kürbis, Apfel, Schalotte, Chili und Knoblauch klein schneiden und in einem Topf mit Butter gut andünsten. Beim Dünsten bereits etwas salzen. Anschließend mit Weißwein ablöschen und diesen etwas einkochen lassen. Essig und Brühe dazugeben und den Kürbis weichkochen. Danach alles fein pürieren und mit Honig, Salz, Pfeffer und, falls nötig, etwas Essig abschmecken.

 

Fleischbällchen:

  • 1 Brötchen, eingeweicht in Wasser

  • 400 g Rindshackfleisch

  • 150 g geräucherter Speck

  • 1 EL Gehackte Petersilie

  • 1 Rote Zwiebel, in feine Würfel

  • 1 Ei

  • 10 g Salz

  • 2 TL Senf

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 Prise geräuchertes Paprikapulver

  • 1 Prise Muskatnuss

  • Sonnenblumenöl zum Anbraten

 

Alle Zutaten vermengen, schaut zu, dass ihr das eingeweichte Brötchen gut ausdrückt! Danach mit feuchten Händen ca. 30 g schwere Kugeln formen und diese in etwas Sonnenblumenöl ausbraten.

Riz Casimir

Für 4 Personen:

400 g Hähnchenschenkel, ohne Haut und Knochen

  • 1 Prise Salz

  • Etwas Sonnenblumenöl

  • 2 Schalotten, geschält

  • 1 Knoblauchzehe, geschält

  • 40 g Butter

  • 1 grosse reife Banane

  • 2 – 3 EL Currypulver

  • 2,5 dl Kokosmilch

  • 1,5 dl Rahm

  • 2,5 dl Hühnerbouillon

  • 1 Stange Zitronengras

  • 2 Kafir Limettenblätter

  • Etwas Limettensaft und Abrieb

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

 

Hähnchenschenkel in 2 cm große Würfel schneiden und leicht salzen. Anschließend in einer Bratpfanne mit etwas Sonnenblumenöl scharf anbraten, herausnehmen und in eine Schale geben. Die Pfanne zurück auf den Herd stellen.

Schalotte und Knoblauch fein hacken, mit der Butter in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Die Banane schälen, in die Pfanne geben und mit einer Bratschaufel zerdrücken, bis eine Paste entsteht. Currypulver hinzufügen und kurz mitdünsten.

Mit den Flüssigkeiten ablöschen und die Zitronengrasstange sowie das Limettenblatt hinzufügen. Alles bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten köcheln lassen. Danach Zitronengras und Limettenblatt entfernen und die angebratenen Hähnchenstücke zurück in die Pfanne geben.

Mit Limettenabrieb, Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Sobald das Hähnchen gar ist, mit der Fruchtgarnitur servieren. Falls die Sauce zu dünn ist, mit etwas Maisstärke abbinden.

 

Die Fruchtgarnitur:

  • ½ Ananas, geschält

  • 1 Apfel, geschält

  • 1 Kaki, geschält

  • 1 Flocke Butter

  • Etwas Limettensaft

  • ½ Granatapfel

  • 1 Prise Salz & Pfeffer

 

Ananas, Apfel und Kaki in kleine Würfel schneiden und in etwas Butter gut andünsten. Mit etwas Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und auskühlen lassen. Danach erst die Granatapfelkerne dazugeben.

 

 

Cordon Toast

Für 4 Personen:

  • 8 Scheiben Toast, ohne Rinde

  • 8 Scheiben Schinken

  • 8 Scheiben Raclette Käse, ohne Rinde

  • 4 Eier, verquirlt 

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

  • 200 g Pankomehl

  • Etwas Erdnussöl zum Braten

  • Eine Flocke Butter

 

Wichtig: Das Ei müsst ihr unbedingt mit Salz und Pfeffer würzen. Den Toast in der Pfanne im Ofen bei 180°C Umluft ca. 5 – 8 min fertig backen. 

 

Dazu:

  • 200 g Feldsalat

  • 4 EL Kürbiskernöl

  • 2 EL Essig

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

  • 1 TL Honig

  • 4 Zitronenschnitze

 

Den Salat mit allen Zutaten bis und mit Honig marinieren und servieren.

Ketchup

Für zwei Weckgläser à 250 ml:

 

  • 2 Dosen geschälte Tomaten (800 g)

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 Prise Salz

  • 3 EL Weissweinessig

  • 3 EL Sojasauce

  • 2 TL Ras el Hanout (Gewürzmischung)

  • 2 EL Agavendicksaft

  • 2 EL Zucker

 

Tomaten und Tomatenmark mit etwas Salz in einem Topf bei mittlerer Hitze 45–60 Minuten köcheln lassen. Anschließend alle Zutaten hinzufügen und fein pürieren. Das Ketchup erneut für 15 Minuten köcheln lassen und anschließend heiß in sterile Weckgläser füllen. Gut verschließen und abkühlen lassen. So hält sich das Ketchup problemlos mehrere Wochen im Kühlschrank.

Perlcouscous-Salat

Für 4 Personen:

  • 500 g Cous Cous Perlen

  • Etwas Olivenöl

  • 1 Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1 Prise Kreuzkümmel

  • 1 Gurke

  • 1 Handvoll Cherry Tomaten, halbiert

  • 1 Bund Petersilie

  • 50 g Olivenöl

  • 25 g Weisser Balsamico

  • 1 TL Senf

  • 1 EL Kürbiskernöl

  • 1 EL gehackter Estragon

  • 1 EL gehackter Koriander

  • 1 EL gehackter Kerbel 

  • 1 EL gehackter Schnittlauch

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

 

Cous Cous Perlen in gesalzenem Wasser ca. 10 min kochen, danach abschütten und mit etwas kaltem Wasser abschrecken. Gut abgetropft in eine Schüssel geben. Zwiebeln und Knoblauch in etwas Olivenöl glasig dünsten. Gegen ende etwas Kreuzkümmel dazu geben und kurz mit dünsten. Jetzt zu den Cous Cous Perlen geben. Die Gurke raffeln und leicht gesalzen gut ausdrücken und mit den Tomaten in die Schüssel geben. Die Hälfte der Petersilie in einen Mixbecher geben und mit leicht erwärmten Olivenöl für 2 Minuten Mixen. Jetzt den Essig und den Senf mischen und das Öl langsam unterrühren. Jetzt mit allen restlichen Zutaten in die Schüssel geben und den Salat abschmecken.

2 Zutaten Karamell-Creme

Für 4 Personen:

Karamell-Creme flüssig oder stichfest:

  • 150 g Marshmallows

  • 3 dl Sahne, warm

 

Marshmallows bei 200 °C Umluft auf einem mit Backpapier belegten Backblech 7 Minuten karamellisieren. Danach kurz auskühlen lassen – so lassen sie sich besser vom Papier lösen.

Die Sahne leicht erwärmen und zusammen mit den Marshmallows fein mixen. Die Masse in eine Schüssel giessen und ca. 1 Stunde im Kühlschrank kühlen.

Jetzt hast du zwei Optionen:

 

Option 1 – flüssige Creme: Die Masse einmal mit dem Schwingbesen aufschlagen und servieren.

 

Option 2 – stichfest (mein Fav.): Die Masse aufschlagen, in Förmchen giessen und nochmals 1 Stunde kühlstellen.

Danach hast du eine stichfeste Karamellcreme!