Ballotines de Poulet

Für 4 Personen

  • 2 Hähnchenbrüste (ca. 380 g)

  • 160 ml Sahne

  • 1 Handvoll Petersilie

  • 1 EL gehackter Schnittlauch

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

  • Etwas Cayennepfeffer

  • Optional etwas Zitronenabrieb

  • 4 Hähnchenschenkel, ohne Knochen

 

Hähnchenbrust klein schneiden und ca. 30 Minuten in den Tiefkühler legen. Danach halbgefroren mit der Sahne und den restlichen Zutaten bis einschließlich Zitronenabrieb zu einer feinen Farce mixen.

Die Schenkelsteaks zwischen zwei Bögen Backpapier mit einem Topf leicht flach klopfen.

Ein Stück hitzebeständige Klarsichtfolie auf ein befeuchtetes Hochfeld spannen (ca. 30 × 25 cm) und jeweils ein Schenkel mit der Haut nach unten darauflegen. Leicht salzen und einen guten Esslöffel Farce darauf verteilen. Anschließend satt einrollen und die Enden verknüpfen.

Die Ballotine nun zusätzlich in Alufolie wickeln und die Enden ebenfalls gut zudrücken.

Einen ofenfesten Topf mit Wasser aufkochen, die Ballotines hineinlegen und leicht beschweren, sodass sie vollständig mit Wasser bedeckt sind. Im Ofen bei 140 °C Umluft ca. 20 Minuten pochieren.

Danach die Folien entfernen, salzen und rundum goldbraun anbraten.

Hier geht es zum Rezept für die Geflügel-Jus

Fondant-Kartoffeln mit Rosmarin und Zitronenthymian

Mein Rezept aus der Schweizer LandLiebe

Foto: Claudia Linsi

Für 4 Personen:

  • 8 mittelgrosse Kartoffeln, festkochend

  • 3 EL Butter

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 Knoblauchzehe

  • 2 Zweige frischer Rosmarin

  • 2 Zweige frischer Zitronenthymian

  • 500 ml Geflügelbouillon

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

 

Die Kartoffeln schälen und an den Enden flach schneiden, damit sie gleichmässig in einer Pfanne liegen. In einer Gusseisen-Pfanne oder Chromstahlpfanne die Butter und das Olivenöl erhitzen. Die Kartoffelscheiben hineingeben und bei mittlerer Hitze etwa 4-5 Minuten auf jeder Seite anbraten, bis eine goldbraune Kruste entsteht. Jetzt die Kräuter und der zerstossene Knoblauch zugeben. Die heisse Bouillon in die Pfanne giessen, sodass sie etwa zur Hälfte die Kartoffeln bedeckt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pfanne abdecken und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze 20-25 Minuten garen lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgesogen ist. Gegen Ende die Hitze nochmals etwas erhöhen und nochmals wenden. Mit etwas gehacktem Zitronenthymian bestreuen und servieren.

Kartoffelsalat mit Kürbiskernöl und gebrannten Kürbiskernen

Mein Rezept aus der Schweizer LandLiebe

Foto: Claudia Linsi

Für 4 Personen:

  • 700 g Kartoffel, festkochend

  • Etwas Olivenöl

  • 1 Prise Salz

  • 1 Schluck Apfelessig

  • 1 Schluck Olivenöl

  • 1 Schluck Kürbiskernöl

  • Etwas Zitronenabrieb

  • 1 EL gehackte glatte Petersilie

  • 1 EL Birnendicksaft

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 Rote Zwiebel, fein gewürfelt 

  • 6 Radieschen, in Scheiben

  • 1 Handvoll Nüsslisalat (Feldsalat)

 

Kartoffel in ca. 1 cm dicke Würfel schneiden. In einer beschichteten Bratpfanne mit etwas Olivenöl und Salz anbraten, dabei immer wieder mit dem Deckel verschliessen. Auf mittlerer Stufe ca. 15 min garen (zwischendurch umrühren oder schwenken). Danach in eine Schüssel geben und noch warm alle Zutaten bis und mit Radieschen dazugeben und gut vermengen. Lasst den Kartoffelsalat ein paar Minuten ruhen und schmeck ihn dann nochmals ab. Mit Nüsslisalat ausgarnieren.

 

Kürbiskerne:

  • 80 g Kürbiskerne

  • 80 g Zucker

  • 40 ml Wasser

  • 1 Zimtstange

  • 1 Sternanis

  • 1 Prise Fleur de Sel

 

Kürbiskerne, Zucker, Wasser, Zimtstange und Sternanis in einen flachen Topf geben. Unter ständigem Rühren erhitzen bis das Wasser versdampft ist und der Zucker beginnt zu karamellisieren, danach sofort auf ein Backblech mit Backpapier stürzen und mit einer Kelle die Kerne verteilen. Noch heiss mit etwas Fleur de Sel bestreuen.

Baked Potatoes mit Camembert-Sauce, Röstzwiebeln und marinierten Kräutern

Mein Rezept aus der Schweizer LandLiebe

Foto: Claudia Linsi

Für 4 Personen:

  • 4 grosse Kartoffeln, festkochend

  • 4 EL Butter, weich

  • Etwas Salz

 

Die Kartoffeln gründlich waschen und mit einem Küchentuch trocknen. Die Schale leicht mit einer Gabel einstechen. Die Kartoffeln mit der weichen Butter einreiben und mit Salz bestreuen. Die Kartoffeln auf ein Backgitter legen und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze etwa 60–75 Minuten backen ACHTUNG, legt ein Backblech unter das Gitter, da die Butter runtertropft. Um sicherzugehen, dass sie fertig sind, mit einem Messer in die Kartoffel stechen – sie sollte weich sein, aber nicht zerfallen. Nach dem Backen die Kartoffeln etwa 10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Feuchtigkeit gleichmässig verteilt und die Textur noch seidiger wird. Die Kartoffeln längs einschneiden und leicht aufdrücken.

 

Toppings:

  • 100 g Camembert

  • 2 EL Joghurt

  • 1 TL Aceto Balsamico

  • Etwas Zitronenabrieb

  • Etwas Olivenöl

  • 1 Prise Salz & Pfeffer

  • 1 Zwiebel

  • Etwas Mehl zum Bestäuben

  • Öl zum Frittieren

  • 1 Prise Paprikapulver

 

Für die Sauce den Käse in eine Schüssel zerzupfen und mit Joghurt vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit einem Stabmixer fein pürieren. In ein Schüsselchen abfüllen und mit Balsamico, Zitronenabrieb, etwas gezupftem Zitronenthymian und Olivenöl garnieren.

 

Für die Röstzwiebeln Zwiebeln in feine Scheiben schneiden und diese gut mehlieren. Gut abgeklopft in ca. 170 °C heissem Öl goldbraun frittieren und danach auf einem Küchenpapier abtropfen lassen, mit etwas Salz und Paprikapulver würzen.

 

 

Tipp: Die Kartoffeln mit einem Klecks der Sauce und mit Essig und Öl mariniertem Kräutersalat servieren.

Pizza mit Aprikosen, Mortadella & Burrata

Rezept für 4 Personen:

 

  • 500 g Weizenmehl (Typ 00)

  • 12 g Salz

  • 350 g Wasser (Raumtemperatur)

  • 2 g Hefe (Würfel)

  • Etwas Semola zur Verarbeitung (Hartweizendunst)

  • 8 Walliser Aprikosen

  • Ca. 100 g Parmesan (zum Reiben)

  • 20 g Pistazienkerne

  • Etwas Olivenöl

  • 2 Burratas

  • 12 Scheiben Mortadella

 

Für den Teig :  Mehl und Salz in eine grosse Schüssel geben. Die Hefe im Wasser auflösen und ebenfalls in die Schüssel geben. Alles grob vermengen und die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken. Nun den Teig alle 15 Minuten mit nassen Händen 3 bis 4 Mal falten und jeweils wieder abdecken. Diesen Vorgang 2–3 Mal wiederholen, bis der Teig geschmeidig wirkt. Anschliessend den Teig in ein verschliessbares Gefäss geben, in dem er sich etwa verdoppeln kann. Über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

 

Am nächsten Tag, etwa 3 Stunden vor dem Backen, den Teig in ca. 220 g schwere Kugeln formen und mit genügend Abstand auf ein Blech setzen. Mit einem zweiten, umgedrehten Blech abdecken. Den Teig etwa 3 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen.

 

Nun die Teigkugeln mit ausreichend Semola von innen nach aussen zu einem Pizzafladen formen. Dabei sollte ein Rand von mindestens 1 cm entstehen. Anschliessend den Fladen auf den Handrücken legen, damit überschüssiges Semola abfallen kann. Am besten legt man den Fladen direkt auf eine Pizzaschaufel oder ein Blech.

Den Ofen mit einem umgedrehten Backblech auf der untersten Schiene bei maximaler Umluft-Temperatur vorheizen.

 

Die Aprikosen entsteinen und in Spalten schneiden. Anschliessend die Pizzaböden damit belegen, Pistazien darüberstreuen und mit etwas geriebenem Parmesan bestreuen. Etwas Olivenöl darüberträufeln und die Pizza direkt auf dem vorgeheizten Backblech (ohne Backpapier) für ca. 4 Minuten backen (Backzeit bei 300 °C Umluft).

 

Die fertig gebackene Pizza direkt auf ein Kuchengitter legen und mit zerzupfter Burrata sowie Mortadella belegen. Mit etwas Olivenöl und frisch geriebenem Parmesan verfeinern.

One Pot Lasagne

Für min. 4 Personen:

  • 1 Zucchetti

  • 1 Aubergine

  • 3 Karotten

  • 1 kleiner Knollensellerie

  • 5 Champignons

  • 1 Stück Lauch (15cm)

  • 1 Stange Stangensellerie

  • 2 kleine Rote Zwiebeln

  • 1 Knoblauchzehe

  • Etwas Olivenöl

  • 1 Prise Salz & Pfeffer

  • Etwas getrockneter Thymian und Rosmarin  

  • 1 EL Tomatenmark

  • 1 Schluck Wein (optional)

  • 3 Dosen Pelati Tomaten (je 400 g)

  • 1 EL Gochujang Chilipaste

  • 500 g Lasagneblätter

Alles Gemüse durch einen Fleischwolf drehen, die Scheibe dabei nicht zu fein wählen. Anschliessend alles in einem Schmortopf in genügend Olivenöl anbraten. Würzen und die Kräuter dazugeben. Das Tomatenmark hinzufügen und nochmals kurz mitrösten. Mit Wein ablöschen und kurz einkochen lassen. Die Pelati beigeben und die Tomaten mit einer Kelle grob zerdrücken. Mit Salz, Pfeffer und Chilipaste abschmecken.

Zum Schluss die Lasagneblätter in die Sauce drücken.

Béchamelsauce:

  • 70 g Butter

  • 70 g Weissmehl

  • 8 dl Milch

  • 1 Prise Salz, Pfeffer & Muskatnuss

  • 70 g geriebener Parmesan

Butter in einem Töpfchen zergehen lassen. Mehl hinzugeben und kurz erhitzen. Jetzt Milch unterrühren und solange köcheln lassen, bis die Soße schön eingedickt ist. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und danach über die Lasagneblätter verteilen. Mit Parmesan bestreuen. Backzeit: 180°C Umluft 20 min mit Deckel und 25 min ohne.

Feigensenf

  • 400 g Feigen

  • 150 g Rohrzucker

  • 50 g Honig

  • 15 g Apfelessig

  • 50 g Portwein (Optional Rotwein)

  • Etwas Zitronensaft

  • 2-3 Zweige Zitronenthymian, gezupft

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Schwarzer Pfeffer

  • 50 g Senfkörner

Die Feigen waschen und den Stiel entfernen, anschließend in einem Mixbecher fein pürieren.

Das Feigenpüree zusammen mit allen Zutaten bis und mit Pfeffer in ein kleines Töpfchen geben und bei mittlerer Hitze 15 Minuten leicht köcheln lassen.

In der Zwischenzeit die Pfefferkörner grob zerstoßen, anschließend zum Feigensenf geben und alles nochmals 20 Minuten bei kleiner Hitze sanft ziehen lassen.

Zum Schluss den heißen Feigensenf in sterile Einmachgläser abfüllen.

Im Kühlschrank hält sich der Feigensenf mindestens 2–3 Monate.

Geklärte Bärlauch-Butter

  • 500 g Bärlauch

  • 1 Kg Butter

  • 2 Bund glatte Petersilie

  • Etwas Salz

 

Bärlauch gründlich waschen und trocknen. Butter in einem Topf erhitzen und so lange kochen, bis das Milchprotein gerinnt und sich am Topfboden absetzt. Sobald es goldbraun ist, die Butter durch ein feines Sieb passieren.

 

Bärlauch und Petersilie zupfen, in einen Mixer geben und mit der heissen Butter sowie dem Salz mixen. Nach 2 Minuten Mixzeit habt ihr folgende Möglichkeiten:

 

A: Die Butter ungefiltert in Gläschen abfüllen. (Haltbarkeit: 1–2 Wochen im Kühlschrank / 2–3 Monate im Tiefkühler)

 

B: Die Butter in einer Schüssel 1 Stunde stehen lassen, bis sich das Fett oben absetzt, und dieses separat abschöpfen.

 

C: Die gesamte Butter durch ein Passiertuch oder einen Kaffeefilter passieren.

 

Die Butter kann leicht temperiert aufgeschlagen oder zum Verfeinern von Gerichten wie Risotto oder Pasta verwendet werden.

Spinat Pide vom Grill

Für 4 Personen:

Over Night Teig:

  • 500 g Weissmehl (am besten Typ 00)

  • 10 g Salz

  • 300 g Wasser

  • 2 g Hefe

  • Etwas Semola (Hartweizengriess) zum verarbeiten

 

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und anschließend zugedeckt etwa 2 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Danach den Teig über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag Kugeln von etwa 200 g Gewicht formen und diese in einer Form mit Deckel und ausreichend Abstand zueinander etwa 4 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.

 

Belag:

  • 1 Zwiebel

  • 2 Knoblauchzehen

  • Etwas Olivenöl

  • 1 EL Sauerer Halbrahm

  • 750 g TK Spinat

  • Salz und Pfeffer

  • 1 Prise Muskat

  • 1 Prise Kreuzkümmelpulver

  • 200 g Feta

  • 3 Eier (M)

  • Etwas Olivenöl zum Beträufeln

 

Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Saurer Halbrahm hinzufügen und kurz aufkochen lassen, dann beiseitestellen. TK-Spinat auftauen lassen, gut ausdrücken und zu den Zwiebeln geben. Restliche Zutaten dazugeben und alles gut vermengen. Den Grill mit indirekter Hitze vorbereiten und eine Pizzasteinplatte auf etwa 300°C vorheizen. Die Teigkugeln großzügig mit Semola bestäuben und mit den Händen oder einem Nudelholz zu länglichen ovalen Formen ausziehen. Die Spinatmischung in die Mitte der Teigfladen geben und die Ränder des Teiges bis zur Füllung einrollen. Die Pide vorsichtig mit einer Pizzaschaufel auf den Pizzastein legen und den Grilldeckel sofort wieder schließen. Die Pide etwa 5 Minuten backen.

Knusper-Kartoffel

Für 4 Personen:

1 Kg Kartoffel, festkochend

1 Prise Salz und Muskatnuss

1 L Öl zum Frittieren

Die Kartoffeln schälen und mit einem Spiralschneider in dünne Spaghetti schneiden. Je nach Kartoffelsorte kannst du sie direkt weiterverarbeiten. Enthält die Sorte jedoch viel Stärke, die Kartoffel-Spaghetti kurz in kaltem Wasser auswaschen, anschließend gut abtrocknen.

Nun würzen und die Kartoffel-Spaghetti in einen Vakuumbeutel geben. Zu 100 % vakuumieren und mithilfe eines Teighorns zu einem kompakten, ca. 2–3 cm dicken Block formen.

Den Beutel in eine tiefe Ofenform legen, vollständig mit kochendem Wasser bedecken und im Ofen bei 150 °C Umluftpochieren.

Anschließend vollständig abkühlen lassen, den erkalteten Kartoffelblock aus dem Beutel nehmen und in ca. 2 cm breite Balken schneiden.

Diese in 170 °C heißem Frittieröl goldbraun ausbacken.

Das Rezept findest du auch auf meinem Youtube Kanal. JETZT ANSEHEN

Pommes Anna mit Rauchlachs

Für 4 Personen:

  • 100 g Butter

  • 1,2 kg Kartoffeln, festkochend

  • 1 Prise Salz & Pfeffer

  • 1 Prise Muskatnuss

  • 100 g Parmesan, gerieben

 

Butter in einem Töpfchen so lange kochen, bis das Milchprotein geronnen ist und sich am Topfboden leicht bräunlich absetzt. Danach durch ein feines Sieb passieren.

Kartoffeln schälen und fein hobeln. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etwas von der geklärten Butter und der Hälfte des Parmesans marinieren.

Jetzt eine Muffinsform ausbuttern und die Kartoffeln in die Form schichten. Dabei immer zwischen die Kartoffelschichten etwas Parmesan und ein paar Tropfen geklärte Butter geben.

Wie hoch Du die Kartoffeln schichtest, ist Dir überlassen. Solltest Du eine Vorspeise servieren wollen, würde ich die Muffinsform fast bis oben füllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C 35–40 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen und danach auf ein Blech stürzen.

 

Du brauchst noch:

  • 2 EL Frischkäse

  • 2 EL Créme Frîche

  • Etwas Zitronensaft und Abrieb

  • 1 Prise Pfeffer und Salz

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 TL Grober Senf

  • 100 g Rauchlachs

 

Für die Sauce alle Zutaten bis und mit Senf vermengen.

Lemon Croissant Bread & Butter

Für 4 Personen:

Guss:

  • 2 dl Milch

  • 1,5 dl Sahne

  • 25 g Zucker

  • 2 Eier (M/L)

  • 1 Prise Salz

  • 1 Vanillemark

  • 1 Zitrone nur abrieb

 

Alle Zutaten gut vermengen.

 

  • 25 g weiche Butter

  • 175 g Croissant (4 Stück)

  • 2 Zitronen in Saft

  • 25 g Zucker

 

Eine runde Ofenform (20 cm Ø, ca. 5 cm tief) mit den 25 g Butter sorgfältig ausstreichen. Die Croissants in ca. zwei fingerbreite Scheiben schneiden und gleichmässig in der Form verteilen.

Zucker und Zitronensaft einmal kurz aufkochen und mit einem Löffel über die Croissants träufeln. Anschliessend den Guss langsam über die Scheiben giessen – dabei jeweils kurz warten, damit sich der Guss gut in der Form verteilt und die Croissants genug Zeit haben, sich damit vollzusaugen.

Jetzt im vorgeheizten Ofen bei 160 °C Umluft ca. 35 Minuten backen.

Frucht-Esspapier

  • 200 g Fruchtfleisch (z.B Mango)

  • 40 g Zucker

  • Etwas Säure (z.B Zitronensaft oder Essig)

  • Optional Gewürze z.B Chilipulver

  • 30 g Eiweiss

 

Fruchtfleisch mit dem Zucker pürieren und kurz erhitzen. Danach Säure zugeben und etwas auskühlen lassen. Eiweiss zugeben und gut vermengen. Die Masse durch ein feines Sieb passieren und auf einer Backmatte fein ausstreichen. Im Ofen bei 100°C Umluft ca. 45 min trocknen lassen.

Toffee Butter

Crumble:

  • 70 g Butter, weich

  • 80 g Mehl

  • 50 g Brauner Zucker

  • 1 TL Orangenabrieb

  • 1 MSP Vanillemark

 

Alle Zutaten vermengen und auf ein Backblech mit Backpapier verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft 12 Minuten backen. Auskühlen lassen und zerbrösseln.

 

  • 80 g Datteln, ohne Stein

  • 80 g Milch

  • Etwas Vanillemark

 

Kurz in einem Töpfchen erwärmen und danach fein pürieren.

 

  • 50 g Zucker

  • 10 g Butter, kalt

  • 50 g Sahne

Zucker karamellisieren, danach Butter und Sahne unterrühren und solange erhitzen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Jetzt mit der Dattelmasse mischen und abkühlen lassen.

 

  • 250 g Butter, weich

  • 1 Prise Fleur de Sel

 

Butter aufschlagen, Salz, Crumble und Toffee-Masse zugeben und alles gut vermengen.

Bestes Waffelrezept der Welt

  • 200 g Butter, weich

  • 100 g Puderzucker

  • 1 Prise Salz

  • 1 Pack Vanillezucker

  • 4 Eier

  • 150 g Weißmehl

  • 100 g Mandelmehl

  • 3 g Backpulver

  • 3 EL Rum (optional)

 

Butter, Puderzucker, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen.

Einen Esslöffel Mehl unterrühren und die Eier nach und nach unter ständigem Rühren zugeben. Anschließend die restlichen Zutaten unterrühren und die Masse zugedeckt ca. 1 h kühlstellen.

Das Waffeleisen erhitzen und leicht einfetten. Nach Belieben große Portionen der Waffelmasse hineingeben und goldbraun backen.

Limetten-Saure Sahnemousse:

  • 4 Blatt Gelatine (Gastro: 2 Blatt)

  • 5 dl Schlagsahne

  • 180 g saure Sahne (Sauerrahm)

  • 75 g Puderzucker

  • 1 Limette, Saft und Abrieb

  • Gefriergetrocknete Himbeeren als Garnitur


Die Gelatine im kalten Wasser einweichen. Die Sahne steifschlagen (nicht zu fest).
Saure Sahne mit Puderzucker sowie Limettensaft und -abrieb glatt verrühren.

Eine Kelle der Masse in ein kleines Töpfchen geben, die ausgedrückte Gelatine zufügen und unter Rühren sanft erwärmen, bis sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat.
Die Gelatinemischung unter die restliche Masse rühren, anschließend die Schlagsahne vorsichtig unterheben.

Das Mousse ca. 30 Minuten kühlstellen.

Parmesanbällchen

Für ca. 6 - 8 Personen:

  • 240 g Parmesan, gerieben

  • 2 Eiweiss

  • 1 Prise Pfeffer

  • (Gewürze nach Wahl z.B Paprikapulver)

  • 1 L Öl zum Frittieren

 

Parmesan mit dem Eiweiß vermengen und nach Belieben würzen. Ca. 15 g schwere Kugeln formen und diese im ca. 160 °C heißen Öl goldbraun frittieren.

 

Ricotta Creme:

  • 125 g Ricotta

  • 5 getr. Tomaten

  • 5 Blätter Basilikum

  • 1 Prise Salz und Pfeffer

  • Etwas Zitronenabrieb

  • 1 TL Balsamico

 

Alle Zutaten mixen.

 

Zu den Kugeln könnt ihr auch eine süße Creme oder ein Chutney servieren. Zum Präsentieren habe ich Belugalinsen in einer Schale verteilt und die Pralinen darauf angerichtet.

Bratenpaste (Vegetarisch)

Für ein Glas à ca. 3 dl:

  • 1 Knollensellerie, geschält

  • 2 grosse Zwiebeln, geschält

  • 1 gute Prise Salz

  • 4 Knoblauchzehen

  • 3 EL Öl

  • 1 EL Miso-Paste

  • 1 EL Tomatenmark

  • 2 dl Rotwein (o. alkoholfreie Alternative)

  • 2 EL Balsamico

  • 2 EL Sojasoße

 

Den Knollensellerie in feine Scheiben schneiden und zusammen mit der fein geschnittenen Zwiebel auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Gut salzen und im vorgeheizten Ofen bei 240 °C Umluft ca. 40–45 Minuten rösten, bis alles schön Farbe angenommen hat.

In der Zwischenzeit den Knoblauch in feine Scheiben schneiden und in einem Topf im Öl goldbraun rösten. Die Hitze reduzieren, Misopaste und Tomatenmark zugeben und kurz mitrösten. Mit Wein ablöschen und leicht einkochen lassen. Anschließend Balsamico und Sojasoße zugeben.

Das geröstete Gemüse in den Topf geben, alles gut vermengen und mit dem Stabmixer fein pürieren.

Eingelegte Rote Zwiebeln

  • 2 Rote Zwiebeln

  • 50 g Wasser

  • 1 TL Zucker

  • Eine Prise Salz

  • ½ TL Schwarze Pfefferkörner

  • 4 Wachholderbeeren

  • 1 Lorbeerblatt

  • 1 dl Weisser Balsamico

 Um die Zwiebeln einzumachen, diese schälen und in feine Spickel schneiden. Wasser mit den Gewürzen aufkochen und danach den Essig dazugeben. Spickel in den heissen Essigfond geben und nochmals kurz erhitzen, danach in ein steriles Einmachglas geben und abkühlen lassen.

Pesto Bianco

Für 4 Personen:

  • 250 g Carciofini, eingelegt (Artischocken)

  • 1 Handvoll Pinienkerne, geröstet

  • 1 Knoblauchzehe

  • 3 – 4 Sardellenfilet

  • Etwas Zitronenabrieb und Saft

  • 1 Prise Schwarzer Pfeffer (Valle Maggia Pfeffer)

  • 50 g Olivenöl, das gute Zeug

  • 70 g geriebener Parmesan

  • 1 Prise Salz zum Schluss

 

Alle Zutaten zu einem feinen Pesto mixen. Pasta kochen und eine Kelle des Pastawassers in eine Pfanne geben. 2-3 EL des Pestos dazu und die Abgeschöpfte Pasta darin cremig schwenken.